Sozialdokumentarische Fotografie
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Stadt Göttingen: Gedenkstätte für die Gefallenen des (Ersten) Weltkrieges
Stand: 8.9.2018

Ausführliche Informationen zu dieser Gedenkstätte:

Bolle, Rainer: Wer baut wem ein "ewig Monument". Das kommunale Ehrenmal für die Gefangenen (gemeint: Gefallenen) des Ersten Weltkrieges. In: Gottschalk, Carola (Hg.) : Verewigt und vergessen. Kriegerdenkmäler, Mahnmale und Gedenksteine in Göttingen. Göttingen 1992, Schmerse, S. 40 ff

Die Statue als Teil der Gedenkstätte ist in die Fassade des Alten Rathauses weitgehend intergriert und fällt als solche erstmal nicht auf
Die Tafel mit der Inschrift ist deutlicher als spätere Ergänzung der Fassade erkennbar
 

 

Inschrift:

DEN IN DEN HELDEN-

KÄMPFEN 1914-1918

GEFALLENEN SÖHNEN

DER STADT GÖTTINGEN.

WER MUTIG FÜR DAS

VATERLAND GEFALLEN

DER BAUT SICH SELBST

EIN EWIG MONUMENT

 

Diese Hinweisen sind wichtig und richtig. Die Besonderheiten der Gedenkstätte zum Zeitpunkt ihrer Errichtung 1929 werden bei Rainer Bolle (siehe oben) genauer herausgearbeitet und treten dann deutlicher hervor, wenn mensch diese Gedenkstätte der Stadt mit denen des Infanterie-Regiments 82 oder des Reserve-Infanterie-Regiments 91 vergleicht.
 
Die Gedenkstätte wird beleuchtet ...
 
... und wirkt jetzt (September 2018) etwas deplaztiert.
 
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